Kameramodul mit festem Fokus

Ihr professioneller Hersteller von Kameramodulen

 

Guangzhou Sincere Information Technology Ltd. ist seit seiner Gründung im Jahr 1992 ein professionelles und führendes High-Tech-Unternehmen im Bereich Hersteller integrierter optischer Geräte und Anbieter von Lösungen für optische Bildgebungssysteme. Wir sind auf die Herstellung verschiedener Kameramodule spezialisiert, um Sie bei der Erstellung hochgradig individueller Kameramodullösungen zu unterstützen, darunter MIPI-Kameramodule von 0,1 MP bis 200 MP und USB-Kameramodule sowie Endoskopkameramodule mit einem Durchmesser von 0,9 mm bis 10 mm.

Qualitätssicherung

Alle unsere Kameramodule müssen von einer professionellen Qualitätskontrolle geprüft werden, und die Produkte werden vor dem Versand in strikter Übereinstimmung mit den nationalen Standards geprüft. Und der gesamte Prozess wird strikt nach dem ISO9001-Qualitätssystem umgesetzt.

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Fortschrittliche Ausrüstung

Professionelle Herstellung von AA-Geräten (Active Alignment), staubfreie COB-100--Werkstatt.

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Professionelles technisches Team

Seit über 30 Jahren fertigen wir Kameramodule. Und wir verfügen über erstklassige professionelle F&E-Talente, Managementtalente und Vertriebselite mit umfassender Erfahrung.

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Guter Service

Wir bieten 1 Jahr Ersatz und 10 Jahre Garantie. Darüber hinaus bieten wir Schulungen zum Umgang mit dem Kameramodul an.

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Angemessener Preis

Wir bieten wettbewerbsfähige Preise, um eine Win-Win-Situation zu erzielen.

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Was ist ein Kameramodul mit festem Fokus?

 

Das FPC-Kameramodul mit festem Fokus ist eine kompakte Bildkomponente, die ein Objektiv mit festem Fokus, einen Bildsensor, eine flexible gedruckte Schaltung (FPC) und zugehörige elektronische Elemente integriert. Sein Hauptmerkmal liegt im „Fixed Focus“-Design: Das Objektiv hat eine feste Brennweite und benötigt keinen Autofokus (AF)-Mechanismus, was eine klare Abbildung innerhalb eines voreingestellten spezifischen Entfernungsbereichs (typischerweise 10 cm bis unendlich) ermöglicht. Dieses Design führt zu einem relativ einfachen Aufbau, geringeren Kosten und hoher Stabilität. Der Einsatz von „FPC“ (Flexible Printed Circuit) verleiht ihm eine hervorragende Flexibilität, sodass er gebogen, gefaltet oder an enge und unregelmäßige Installationsräume angepasst werden kann. Diese Eigenschaften ermöglichen eine breite Anwendbarkeit auf Geräte mit strengen Platzbeschränkungen und Anforderungen an Kosten-effektivität und Stabilität, wie z. B. die vorderen/hinteren Zusatzkameras von Smartphones, Tablets, intelligenten tragbaren Geräten (z. B. Smartwatches), Smart-Home-Geräten (z. B. intelligente Türschlösser, Überwachungskameras) und einigen industriellen Testgeräten. Es erfüllt zwar grundlegende Bildanforderungen (z. B. Videoanrufe, tägliche Fotografie und Szenenüberwachung), trägt aber auch dazu bei, dass Terminalprodukte miniaturisierte und schlanke Designs erreichen.

 

 
Vorteile des Kameramoduls mit festem Fokus
 
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Hohe Kosten-Effektivität:Aufgrund seines einfachen Aufbaus, der komplexe Komponenten wie den für den Autofokus erforderlichen Schwingspulenmotor (VCM) eliminiert, sind die Produktions- und Herstellungskosten deutlich niedriger als bei Autofokusmodulen und bieten eine hohe preisliche Wettbewerbsfähigkeit.

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Kompakter und kleiner Formfaktor:Ohne zusätzliche bewegliche Teile zur Fokuseinstellung kann das gesamte Modul sehr dünn und klein ausgelegt werden. Insbesondere in Kombination mit einer flexiblen gedruckten Schaltung (FPC) passt es problemlos in die internen Platzbeschränkungen moderner ultradünner elektronischer Geräte.

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Hohe Zuverlässigkeit und lange Lebensdauer:Der feste Fokus bedeutet, dass keine beweglichen Fokussierteile vorhanden sind, wodurch das Risiko von Verschleiß, Blockierungen oder Fehlfunktionen durch mechanische Bewegungen verringert wird. Es verfügt über eine bessere Stoßfestigkeit und Gesamtstabilität, was zu einer längeren Lebensdauer führt.

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Geringer Stromverbrauch:Es benötigt keinen Antriebsstrom für einen Fokusmotor und verbraucht nur während der Bildaufnahme Strom. Daher ist sein Stromverbrauch viel geringer als der von Autofokus-Kameras, die ständig Fokusberechnungen erfordern, wodurch es sich hervorragend für batteriebetriebene tragbare Geräte eignet.

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Schnelle Bildgebung ohne Fokusverzögerung:Da der Fokus voreingestellt ist, braucht es keine Zeit, um den Fokus zu finden, wie es bei einer Autofokus-Kamera der Fall ist. Es ermöglicht eine „sofortige Aufnahme“ nahezu ohne Verzögerung bei der Bildaufnahme und sorgt so für eine hohe Bildgeschwindigkeit.

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Vereinfachte Konstruktion und Produktionsmontage:Für Hersteller vereinfacht das feste optische Design den gesamten Hardware-Design- und Debugging-Prozess des Produkts. In der Produktionslinie lässt es sich außerdem einfacher installieren und kalibrieren, wodurch die Montageeffizienz und die Ausbeute bei der Massenproduktion verbessert werden.

Arten von Kameramodulen mit festem Fokus
 
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Weitwinkel-Kameramodul mit festem Fokus

Ein Modul mit festem-Fokus, das durch ein „großes Sichtfeld (FOV)“ gekennzeichnet ist. Durch das Objektivdesign mit kurzer Brennweite wird eine größere Bildabdeckung als bei Standardobjektiven erreicht. Es ist keine manuelle/automatische Fokussierung erforderlich und die voreingestellte Brennweite eignet sich normalerweise für Szenarien mit mittlerer und großer Entfernung{3}}.

 

Global Shutter Kameramodul mit festem Fokus

Ein Modul mit festem Fokus-, das die „Global Shutter“-Technologie nutzt. Im Gegensatz zum herkömmlichen „Rolling Shutter“ ermöglicht es die gleichzeitige Belichtung des gesamten Bildes und vermeidet so den „Bewegungsunschärfe-/Rolling-Shutter-Effekt“ bei der Aufnahme bewegter Objekte. Die Brennweite ist fest und auf einen klaren Bereich voreingestellt, der für dynamische Szenen geeignet ist.

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HDR-Kameramodul mit festem Fokus

Ein Modul mit festem-Fokus, das in die HDR-Technologie integriert ist. Es löst das Problem des Detailverlusts in Szenen mit „zu hohem Helligkeitskontrast“ durch die Synthese mehrerer Bilder mit unterschiedlichen Belichtungsstufen. Die Brennweite ist fest und eignet sich für klare Bereiche in komplexen Lichtumgebungen.

 

MIPI-Kameramodul mit festem Fokus

Ein Modul mit festem-Fokus, das MIPI CSI-2 als Datenübertragungsschnittstelle verwendet. Sein Hauptvorteil ist die „serielle Hochgeschwindigkeitsübertragung“, die für Geräte geeignet ist, die eine hochauflösende Bildübertragung mit geringer Latenz erfordern. Die Brennweite ist fest eingestellt, es sind keine zusätzlichen Fokussiervorgänge erforderlich.

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DVP-Fixfokus-Kameramodul

Ein Modul mit festem-Fokus, das DVP (Digital Video Parallel Interface) als Datenübertragungsschnittstelle verwendet. Seine Hauptvorteile sind „niedrige Kosten und einfaches Protokoll“ und es eignet sich für Geräte mit geringen Anforderungen an die Übertragungsrate und begrenzten Budgets. Die Brennweite ist mit geringem Bedienungsaufwand fest vorgegeben.

 

IR-CUT-Filter-Kameramodul mit festem Fokus

Ein Modul mit festem-Fokus, integriert mit einem „IR-CUT (Infrared Cut-off)-Schaltmechanismus. Es kann automatisch die „Filtermodi“ je nach Umgebungslicht umschalten – tagsüber blockiert es Infrarotlicht, um Farbgenauigkeit zu gewährleisten, und lässt nachts Infrarotlicht durch, um eine „Nachtsichtfunktion“ zu erreichen. Die Brennweite ist fest und für Tag- und Nachtszenarien geeignet.

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Anwendung des Kameramoduls mit festem Fokus

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Panoramaüberwachung zu Hause

Heim-Panorama-Überwachungskameras sind darauf angewiesen, um ein breites{0}Feld abzudecken und das gesamte Wohn- oder Schlafzimmer in einem einzigen Bild ohne tote Winkel zu erfassen. Dadurch entfällt der Bedarf an zusätzlichen Kameras und die tägliche Einrichtung der Sicherheit zu Hause wird vereinfacht.

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Teileinspektion an industriellen Fließbändern

Teileinspektionsgeräte für industrielle Fließbänder verlassen sich darauf, um sich mit hoher Geschwindigkeit bewegende Zahnräder oder kleine Teile zu erfassen. Dabei werden Bewegungsunschärfe und Rolling-Shutter-Effekt vermieden und so eine genaue Identifizierung von Produktoberflächenfehlern in dynamischen Produktionsprozessen gewährleistet.

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Intelligente Guckloch-Türklingel

Intelligente Guckloch-Türklingeln sind darauf angewiesen, den extremen Lichtkontrast zwischen Sonnenlicht im Freien und Dunkelheit im Innenbereich zu bewältigen, überbelichtete Türen oder unterbelichtete Besuchergesichter zu verhindern und zu jeder Tageszeit eine klare Sicht auf Besucher zu gewährleisten.

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AR-Brille

AR-Brillen nutzen es für die hochauflösende Übertragung von Umgebungsbildern in Echtzeit-mit geringer-Latenz. Seine MIPI-Schnittstelle sorgt für eine reibungslose, verzögerungsfreie Anzeige umgebender Szenen (z. B. Erkennung realer Markierungen für AR-Overlays), vermeidet durch verzögerte Bilder verursachte Bewegungskrankheiten und erfüllt die Anforderungen des Geräts an kompakte, stromsparende Bildgebung.

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Spielzeugkameras für Kinder

Spielzeugkameras für Kinder sind darauf angewiesen,-kostengünstig und einfach zu integrieren. Sein einfaches DVP-Protokoll passt auf die leistungsschwache Hauptplatine des Spielzeugs und der feste Fokus ermöglicht es Kindern, direkt Fotos zu machen – was grundlegende Unterhaltungsbedürfnisse erfüllt und gleichzeitig das Spielzeug erschwinglich hält.

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Außenüberwachung

24-Stunden-Community-Überwachungskameras für den Außenbereich verlassen sich darauf, um automatisch IR-CUT-Filter umzuschalten: Sie blockieren tagsüber Infrarotlicht, um eine genaue Farbwiedergabe zu gewährleisten (z. B. die Unterscheidung der Kleidungsfarben von Passanten), und lassen Infrarotlicht bei Nacht zu, um eine klare Nachtsicht zu ermöglichen und den Sicherheitsbedarf den ganzen Tag über abzudecken.

Prozess des Kameramoduls mit festem Fokus

 

1. Anforderungsdefinitions- und Entwurfsphase
In dieser Phase werden die Anwendungsszenarien und technischen Indikatoren des Moduls geklärt und der Grundstein für die nachfolgende Entwicklung gelegt:
Anforderungsanalyse: Bestätigen Sie die Kernbedürfnisse basierend auf dem Zielprodukt (z. B. Kinderspielzeugkameras benötigen niedrige Kosten/kleine Größe; industrielle Erkennungskameras benötigen störungsfreie/klare Konturbildgebung). Definieren Sie Schlüsselparameter: Auflösung (z. B. 2 MP/5 MP), Brennweite (fest an die Zielentfernung angepasst), Schnittstellentyp (z. B. DVP/MIPI) und Anpassungsfähigkeit an die Umgebung (z. B. Temperaturbereich für Spielzeug: 0–40 Grad).
Optisches Design: Wählen Sie das passende Objektiv (feste Brennweite, geringe Verzerrung) und den Bildsensor (z. B. CMOS für geringen Stromverbrauch). Berechnen Sie den Objektiv-{3}}Sensorabstand, um den Brennpunkt festzulegen (gewährleistet eine klare Abbildung im Zielabstand, keine manuelle Anpassung erforderlich).
Struktur- und Schaltungsdesign: Entwerfen Sie das Modulgehäuse (passend zur Größe des Zielprodukts) und die Leiterplatte (Anordnung von Sensor, Treiberchip und Schnittstelle). Entwickeln Sie Treiberprogramme (passen Sie das Schnittstellenprotokoll an und stellen Sie eine normale Datenübertragung zwischen Modul und Hauptplatine sicher).
 

2. Prototypenentwicklung und -verifizierung
Verwandeln Sie Designpläne in physische Muster und überprüfen Sie die Machbarkeit:
Prototypenfertigung: Kaufen Sie Musterkomponenten (Linse, Sensor, Leiterplatte), bauen Sie den ersten Prototyp zusammen (manuelles Löten der Schlüsselkomponenten, Linsenverklebung).
Vorläufige Tests: Testen Sie die optische Leistung (überprüfen Sie, ob der feste Brennpunkt den Anforderungen entspricht, z. B. klare Abbildung bei 30–50 cm für Spielzeugkameras) und die elektrischen Funktionen (ob das Modul Bilder normal über die Schnittstelle ausgeben kann, keine hängengebliebenen/verstümmelten Bildschirme).
Design-Iteration: Passen Sie die Linsenposition, das PCB-Layout oder den Treibercode basierend auf Testproblemen an (z. B. wenn die Abbildung verschwommen ist, optimieren Sie die Linsen-{2}}Sensor-Verbindungsgenauigkeit).
 

3. Vorbereitung der Lieferkette und Eingangsqualitätskontrolle (IQC)
Sorgen Sie für eine stabile Versorgung mit massengefertigten-Komponenten und eliminieren Sie fehlerhafte Materialien:
Lieferantenauswahl: Überprüfen Sie qualifizierte Lieferanten für Linsen, Sensoren, Leiterplatten usw. (überprüfen Sie deren Produktionskapazität und Qualitätszertifikate, z. B. ISO 9001).
Eingangskontrolle: Überprüfen Sie 100 % der eingehenden Komponenten:
Optische Teile (Kratzer auf der Linsenoberfläche, Durchlässigkeit);
Elektronische Teile (Sensorpixeldefekte, PCB-Kurzschlüsse);
Unqualifizierte Chargen ablehnen (z. B. Linsen mit Blasen).
 

4. Einrichtung einer Massenproduktionslinie und Prozessstandardisierung
Bereiten Sie sich auf die Produktion im-großen Maßstab vor:
Produktionslinienbau: Bereitstellung von Geräten (SMT-Maschinen für die Montage von Leiterplattenkomponenten, automatische Linsenbondmaschinen, Prüfvorrichtungen).
Prozessstandardisierung: Formulieren Sie Betriebsrichtlinien (z. B. SMT-Löttemperatur: 220–240 Grad, Linsenklebedruck: 5 N) und QC-Standards (z. B. „Die Bildschärfe muss mindestens 80 % des Designstandards erreichen“).
Schulung des Personals: Schulung der Bediener in der Gerätebedienung und Fehlererkennung (z. B. wie man falsch ausgerichtete Brillengläser erkennt).
 

5. Massenproduktion und In-{1}}-Tests
Führen Sie groß angelegte-Montage- und-Qualitätsüberwachungen in Echtzeit durch:
Komponentenmontage: Verwenden Sie SMT-Maschinen, um Treiberchips, Widerstände und Kondensatoren auf Leiterplatten zu befestigen. Verbinden Sie dann den Sensor und die Linse mit festem{0}}Fokus manuell oder automatisch mit der Leiterplatte.
Modulkalibrierung: Für einen festen Fokus verwenden Sie Kalibrierungsvorrichtungen, um die Objektivposition zu bestätigen (stellen Sie sicher, dass der Brennpunkt im Zielabstand fixiert ist und keine Abweichung aufweist).
In-Inline-Tests: Testen Sie jedes Modul nach dem Zusammenbau:
Funktionstest (an die Hauptplatine anschließen, prüfen, ob Bilder normal ausgegeben werden, kein Farbstich);
Optischer Test (Verwenden Sie Testcharts, um die Bildschärfe zu überprüfen);
Aussehenstest (Prüfung auf Gehäusekratzer, Komponentenfehlausrichtung).
 

6. Abschließende Qualitätssicherung (QA) und Zuverlässigkeitstests
Führen Sie Batch-Stichproben und eine langfristige Leistungsüberprüfung durch:
Inspektion der Chargenprobe: Stichprobenartig 3–5 % der Module aus jeder Produktionscharge zur erneuten Prüfung (Überprüfung der Fokusgenauigkeit und Schnittstellenstabilität).
Zuverlässigkeitstests: Testen Sie ausgewählte Module in simulierten Arbeitsumgebungen:
Hoch-/Tieftemperaturtest (z. B. -10–60 Grad für Industriemodule, 0–40 Grad für Spielzeugmodule), um zu prüfen, ob die Bildgebung stabil ist;
Vibrationstest (Transport simulieren), um sicherzustellen, dass Teile nicht herunterfallen.
Fehleranalyse und -verbesserung: Wenn fehlerhafte Produkte festgestellt werden (z. B. Bildunschärfe nach Hochtemperaturtest), ermitteln Sie die Grundursache (z. B. Versagen des Linsenklebstoffs) und passen Sie den Produktionsprozess an (ersetzen Sie hochtemperaturbeständigen Klebstoff).
 

7. Verpackung, Ausgangskontrolle (OQC) und Versand
Stellen Sie sicher, dass die Produkte während des Transports geschützt sind und die Lieferanforderungen erfüllen:
Verpackung: Verwenden Sie zum Verpacken der Module antistatische Beutel (verhindern elektrostatische Schäden an elektronischen Bauteilen) und Kartons mit Schaumstoff (stoßfest). Markieren Sie die Chargennummern und Spezifikationen auf der Umverpackung.
Ausgangskontrolle (OQC): Überprüfen Sie die verpackten Produkte:
Mengenüberprüfung (mit dem Lieferauftrag übereinstimmen);
Verpackungsintegrität (keine Beschädigung der Kartons/Beutel);
Öffnen Sie nach dem Zufallsprinzip Kästchen, um das Erscheinungsbild/die Funktion des Moduls erneut zu überprüfen.
Versand und Dokumentation: Organisation der Logistik (z. B. Express für kleine Chargen, Fracht für große Chargen); Stellen Sie dem Kunden unterstützende Dokumente (QC-Bericht, Lieferschein, Komponentenzertifizierung) zur Verfügung.

Komponenten des Kameramoduls mit festem Fokus
 

Optisches Linsensystem
Eine Reihe von Präzisionslinsen mit fester Brennweite, die für die Konvergenz des Lichts auf dem Bildsensor verantwortlich sind. Im Gegensatz zu Autofokus-Modulen ist die Brennweite vor-für bestimmte Aufnahmeentfernungen kalibriert (z. B. 30 cm bis 5 m für den täglichen Gebrauch), sodass keine Einstellmechanismen erforderlich sind. Linsenmaterialien (Kunststoff für kostenempfindliche Geräte, Glas für bessere Durchlässigkeit) und Antireflexionsbeschichtungen beeinflussen direkt die Lichtaufnahme und Bildschärfe, während das Gesamtdesign wichtige Parameter wie Sichtfeld und Verzerrungsgrade bestimmt.

 

Bildsensor
In der Regel handelt es sich um einen CMOS-Sensor, der aufgrund seines geringen Stromverbrauchs, seiner kompakten Größe und seiner Kosteneffizienz ausgewählt wird – ideal für Module mit festem Fokus in Verbraucher- und Industriegeräten. Es wandelt Lichtsignale in elektrische Signale um, wobei Leistungsmetriken wie Pixelanzahl (0,3 MP bis 12 MP) und Pixelgröße (Auswirkung auf geringe Lichtempfindlichkeit) auf den Anwendungsfall des Moduls zugeschnitten sind. Sein aktiver Bereich wird während der Produktion präzise auf das optische Linsensystem ausgerichtet, um sicherzustellen, dass die voreingestellte Brennebene klare Bilder erfasst.

 

IR-CUT-Filter
Eine zwischen Objektiv und Bildsensor platzierte optische Komponente, die Infrarotlicht blockiert. Es sorgt für eine genaue Farbwiedergabe, indem es nicht-sichtbare IR-Strahlen herausfiltert, die sonst zu Farbverzerrungen führen würden (z. B. unnatürliche Tönung bei Tageslicht). Für Module, die Nachtsicht benötigen, integrieren einige einen umschaltbaren IR-CUT-Filter (der IR-Licht bei schlechten Lichtverhältnissen passieren lässt), aber die Kernfunktion bleibt auf das Design mit festem Fokus abgestimmt – keine dynamischen Anpassungen über die grundlegende Lichtanpassung hinaus.

 

Leiterplatte
Ein Substrat, das alle elektrischen Komponenten über Leiterbahnen verbindet und als „Nervensystem“ des Moduls dient. Es integriert Schaltkreise für Energieverwaltung, Signalübertragung und Schnittstellenkompatibilität (z. B. DVP oder MIPI) mit einem vereinfachten Layout im Vergleich zu Autofokus-Modulen (keine Notwendigkeit für Aktorsteuerschaltkreise). Bei seinem Design liegt der Schwerpunkt auf Kompaktheit für kleine Geräte und Anti--Funktionen für industrielle Umgebungen.

 

Treiber-IC
Verwaltet die Vorgänge des Bildsensors, einschließlich der Regulierung der Stromversorgung, der Analog-{0}}zu--Signalumwandlung und der grundlegenden Bildverarbeitung (z. B. Rauschunterdrückung, Weißabgleich). Im Gegensatz zu Autofokus-Modulen fehlen ihm Funktionen zur Aktuatorsteuerung, stattdessen liegt der Schwerpunkt auf einer stabilen Datenausgabe und Kompatibilität mit dem Hauptsteuerungssystem des Hostgeräts.

 

Gehäuse/mechanische Struktur
Ein Schutzgehäuse (Kunststoff oder Metall), das die Linse, den Sensor und die Leiterplatte in starrer Ausrichtung sichert. Es ist entscheidend für die Leistung des Festfokus und verhindert Verschiebungen des Objektiv--Sensorabstands – jede Verschiebung würde zu unscharfen Bildern führen, da es keinen automatischen-Korrekturmechanismus gibt. Die Struktur schützt außerdem interne Komponenten vor Staub, Feuchtigkeit und physischen Stößen, wobei Designvarianten für Zielgeräte (z. B. Spielzeugkameras, Sicherheitsmonitore) erhältlich sind.

 

Grundlegende Steuerungssoftware
Eingebettete Firmware, die Kernfunktionen ohne komplexe Autofokus-Logik ermöglicht. Es optimiert die Belichtungseinstellungen, passt sich den Lichtverhältnissen an und gewährleistet eine konsistente Bildausgabe (z. B. Vermeidung von Überbelichtung bei hellem Licht). Die Software ist optimiert, um der Einfachheit des Moduls gerecht zu werden, wobei der Schwerpunkt eher auf Zuverlässigkeit als auf dynamischen Fokusanpassungen liegt.

 

Wie können Sie mit uns zusammenarbeiten?
 

Bedarfsanalyse

Kommunizieren Sie Anforderungen mit Kunden

Entwurfsschema

Entwerfen Sie Lösungen, die den Kundenbedürfnissen entsprechen

Zusammenarbeit aufbauen

Bereitstellung von Kameramodulzeichnungen und Aufbau einer Zusammenarbeit

Machen Sie Proben

Prüfung des Kameramoduls gemäß Designplan

Kameramodultest

Versenden Sie Muster, und die Kunden werden sie testen

Massenproduktion

Nachdem die Muster den Kundentest bestanden haben, beginnt die Massenproduktion

 

Zertifizierungen

RoHS, REACH, ISO, CE, FCC

CE

FCC

ISO 9001

ERREICHEN

RoHS

 

 

FAQ

 

 

F: Was ist ein Kompaktkameramodul?

A: Kompaktkameramodule werden häufig in elektronischen Geräten wie Mobiltelefonen und Tablet-Computern verwendet. Um sowohl die Größe als auch die Anzahl der erforderlichen Elemente zu reduzieren, umfasst das optische Design typischerweise mehrere stark asphärische Oberflächen.

F: Was ist ein Kameramodul mit festem Fokus?

A: Ein Kameramodul mit festem Fokus ist eine kompakte Bildkomponente mit einer vor-kalibrierten festen Brennweite. Die Position des Objektivs wird während der Produktion für eine klare Abbildung innerhalb eines bestimmten Entfernungsbereichs (z. B. 30 cm bis 5 m) festgelegt. Es verfügt über keine beweglichen Teile zur Fokuseinstellung.

F: Wie unterscheidet es sich von einem Auto-Fokus (AF)-Kameramodul?

A: Der Hauptunterschied zu AF-Modulen besteht darin, dass AF-Module Aktuatoren (wie VCM) verwenden, um die Objektivposition dynamisch anzupassen, um auf unterschiedliche Entfernungen zu fokussieren, während Module mit festem Fokus diesen Mechanismus überflüssig machen. Dies macht Module mit festem Fokus einfacher in der Struktur, kostengünstiger, kleiner und energieeffizienter, obwohl sie den Fokus nach der Produktion nicht anpassen können.

F: Was bedeutet „Fester Fokus“?

A: „Fester Fokus“ bedeutet, dass die Brennweite des Objektivs werkseitig voreingestellt ist und nicht geändert werden kann. Im Gegensatz zu Kameras mit Autofokus verfügt sie nicht über einen Motor zur Einstellung der Objektivposition. Es wurde entwickelt, um klare Bilder innerhalb eines bestimmten vorkalibrierten Entfernungsbereichs zu liefern.

F: Wie wähle ich zwischen MIPI- und DVP-Schnittstellen?

A: Wählen Sie die MIPI-Schnittstelle: Wenn Ihr Gerät eine Videoübertragung mit hoher-Auflösung und hoher{{1}Bildfrequenz-erfordert (z. B. Smartphone-Zusatzkameras, fortschrittliche eingebettete Systeme wie Jetson, Raspberry Pi). Es bietet eine höhere Bandbreite und eine bessere Entstörung.
Wählen Sie eine DVP-Schnittstelle: Wenn Ihr Projekt sehr kostensens-sensibel ist und geringere Anforderungen an die Übertragungsrate stellt (z. B. Kinderspielzeug, einfache Überwachungsgeräte). Es ist günstiger und hat ein einfacheres Protokoll.

F: Kann es zur Gesichtserkennung verwendet werden?

A: Ja, aber mit Einschränkungen. Es eignet sich für die grundlegende Gesichtserkennung in festen Szenarien, beispielsweise bei intelligenten Türschlössern, bei denen sich das Gesicht des Benutzers in einem grob vorgegebenen Abstand befindet. Es eignet sich nicht für Szenarien, in denen sich die Entfernung erheblich ändert oder eine hochpräzise Erkennung erforderlich ist.

F: Was sind seine Hauptbestandteile?

A: Kernkomponenten sind der Bildsensor (Umwandlung von Licht in Signale), die Linsenbaugruppe (fester oder automatischer Fokus), die Leiterplatte (integrierte Teile), Energieverwaltungskomponenten, ISP (Verarbeitung von Bilddaten) und optionale Add-ons wie IR-Sperrfilter.

F: Was ist ein Sensormodul?

A: Das Sensormodul ist ein Gerät, das entwickelt wurde, um das Vorhandensein eines Einsatzes im Umspritzvorgang zu erkennen. Das Gerät ist einfach anzuwenden und ermöglicht die Einstellung des Leseabstands von der Trennfuge. Das Sensormodul ist mit eingebettetem Magneten erhältlich.

F: Welche wichtigen Komponenten hat das Kameramodul?

A: Unter den Hauptkomponenten des Kameramoduls ist der Bildsensor die wichtigste, da der Sensor für die Bildqualität am wichtigsten ist. Der Sensor wandelt das vom Objektiv übertragene Licht in ein elektrisches Signal um, das dann von einem internen DA in ein digitales Signal umgewandelt wird.

Guangzhou Sincere Information Technology Ltd. ist einer der führenden Hersteller und Lieferanten von Kameramodulen mit festem Fokus in China. Wir heißen Sie herzlich willkommen, hier in unserer Fabrik ein preisgünstiges Kameramodul mit festem Fokus zum Verkauf zu kaufen. Kontaktieren Sie uns für maßgeschneiderten Service.

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